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Wie ich meiner Mutter Netzneutralität erklären würde, und wie du es auch tun solltest

Seit Beginn des Internets existiert ein Begriff, der in jüngster Zeit verstärkt die Runde macht: die Netzneutralität. In aller Munde ist dieser Begriff, zumindest bei der sogenannten Netzgemeinde, seitdem die Deutsche Telekom AG vor ein paar Wochen angekündigt hat, die Datenmengen ihrer Kunden zu „drosseln“.

„Drosseln“ bedeutet in diesem Sinne, dass man dir ab 2016 nur noch ein bestimmtes Volumen an Daten zur Verfügung stellt, mit dem du im Netz surfen kannst. Anders als heute, erhältst du ab diesem Zeitpunkt also für deine monatlichen 20 Euro (sie wird vermutlich sehr viel teurer werden) keine Flatrate mehr, sondern nur ein bestimmtes Pensum, mit dem du haushalten musst. Haushalten ist allerdings schwierig, da du gar nicht weißt, wie viel eine aufgerufene Internetseite an Daten lädt. Hast du also unwissentlich dein Pensum erreicht, bist du offline. Ganz plötzlich. Oder du kaufst dir mehr Datenvolumen dazu.

JEDOCH, gibt es auch Dienste, die du trotzdem noch aufrufen kannst. Selbst wenn du dein Pensum erreicht hast und eigentlich offline bist. Wie das? Ganz einfach: Erreichbar sind vor allem die Dienste, die der Deutschen Telekom AG gehören oder Services, die mit dem Konzern kooperieren. Dienste, die nicht unter diese Kategorie fallen, sind für dich allerdings bis zum nächsten Monat erst einmal gesperrt: Das könnten beispielsweise Facebook oder Amazon oder Bild.de oder dein Onlinebanking-Anbieter sein.

Das klingt unfair?!

Nun stellt sich die Frage, ist das eigentlich gerecht? Und überhaupt, darf die Deutsche Telekom AG solche Eingriffe eigentlich vornehmen? Entsprechend dem Prinzip der Netzneutralität darf sie beides nicht. Die Telekom stellt nämlich lediglich die Netze und den Anschluss zum Internet bereit und hat nicht zu entscheiden, was für Daten und wie viele dieser Daten, du im Internet erreichen darfst. Die Deutsche Telekom AG ist im Grunde nämlich wie die Deutsche Post. Und nun stelle man sich vor, die Post würde sich wie die Deutsche Telekom AG ab 2016 verhalten. Andre Meister hat das Szenario drüben bei Netzpolitik.org bereits schön beschrieben:

„Auf eine bestimmte Art und Weise funktioniert das Internet gar nicht viel anders als die herkömmliche Post. Jeder Inhalt, egal ob Webseite oder E-Mail, wird in ähnlich große Pakete verpackt. Außen drauf schreibt der Absender seine (IP-)Adresse und die des Empfängers. Das fertige Paket wird bei der Post abgegeben, und die liefert es an die Adresse, die draufsteht. In Deutschland waren Post und Telekom bis 1994 sogar die selbe Institution: die Deutsche Bundespost.

Doch diese Gemeinsamkeiten werden zunehmend unterlaufen. Statt Pakete nur zu transportieren, wollen Internet-Anbieter sie erst einmal öffnen, inspizieren und je nach Inhalt anders behandeln. Lustiges Katzenvideo? Kostet Aufpreis. Video-Telefonie mit der Familie? Nicht erlaubt, Anruf (bzw. das Paket) wird nicht zugestellt. Schon das dreiundzwanzigste Paket in diesem Monat? Das bekommt Schneckentempo und wird erst nächste Woche ausgeliefert. Gar nicht ihr Paket, sondern im Auftrag der kranken Freundin? Nicht erlaubt, sie muss schon selbst bei der Postfiliale erscheinen. Uih, ein erotischer Inhalt für den Liebhaber? Da müssen wir aber die expliziten Passagen schwärzen.“

Es ist also schon ein wenig dreist, was die Deutsche Telekom AG vor hat. Argumentiert wird übrigens damit, dass der Andrang und der Datentransfer im Netz so riesig geworden sind, dass sie nicht mehr genug Kapazitäten haben, um die exemplarischen Pakete zu verschicken und somit regulierend eingreifen muss. Das Netz ist also voll? Nein, natürlich ist es das nicht. Das Volumen an Daten, also die Anzahl an Paketen, die jeder einzelne Haushalt im Durchschnitt verschickt hat, ist zweifelsohne gestiegen. Und irgendwo ist derzeit aufgrund von fehlender Weiterentwicklung der Infrastruktur auch eine Grenze erreicht. Allerdings nicht in dem Maße, wie es der Konzern nach außen hin vorgibt. Daran zweifelt beispielsweise auch die Bundesnetzagentur. Sie überprüft dieses Argument derzeit nämlich und hat die Deutsche Telekom AG aufgefordert, diese Behauptung mit den zugrunde gelegten Informationen zu beweisen.

Was kannst du gegen diese Pläne tun?

Wenn dir diese Pläne genauso willkürlich und absurd vorkommen, dann kannst du dich als betroffener Bürger in verschiedenen Formen gegen diese Angelegenheit aussprechen. Zum einen gibt es eine Petition, die durch eine hohe Teilnehmeranzahl zur kritischen Masse werden kann. Solche Petitionen sind nicht zuletzt auch ein Zeichen für die Regierung, hier im Sinne des Volkes einzugreifen. Beispielsweise mit einem Verbot dieser Pläne, beziehungsweise der Zementierung der Netzneutralität durch ein entsprechendes Gesetz.

Zur Petition (ePetition Deutscher Bundestag)
Zur Petition (change.org)

Zudem besteht die Möglichkeit deine Macht als Kunde einzubringen und deinen Vertrag bei der Deutschen Telekom AG zum nächstmöglichen Termin zu kündigen. Der Andrang unzufriedener Kunden und gekündigter Verträge steigt von Tag zu Tag. Wahrscheinlich ist das auch die einzige Sprache, die jedes Unternehmen auf der Welt versteht und auf die es reagiert. Es geht immerhin um die eigenen Gewinne.

Vorduck Vertragskündigung (Aboalarm)

Zu guter Letzt, kann man diese Pläne nur gemeinsam kippen. Darum ist es nötig, jedem von der Netzneutralität und dem Versuch der Deutschen Telekom AG dieses Prinzip zu torpedieren, zu erzählen. Oder respektive, den Personen diesen Artikel unter die Nase zu halten, sodass auch jeder versteht, wo mir und vielen anderen in der sogenannten Netzgemeinde der Schuh drückt.

Kampagne für die Netzneutralität: Plakate des Digitale Gesellschaft e.V. und D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt. (Quelle: echtesnetz.de)

Kampagne für die Netzneutralität: Plakat des Digitale Gesellschaft e.V. und D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. (Quelle: echtesnetz.de)

Nachtrag: Die “Mutter”-Floskel soll nicht implizieren, dass nur Frauen technische Nachhilfe brauchen. Sie zielt auf die ältere Generation ab und ist angelehnt an Sascha Lobos Blogbeitrag: Unsere Mütter, unsere Fehler. Sollten sich Personen hier angegriffen fühlen, möchte ich mich dafür entschuldigen.

Weiterführende Links:


Titelbild: FLICKR – hdzimmermann (CC BY 2.0)


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29 comments

  1. Pingback: Kampagne gegen #Drosselkom und gegen ein Zwei-Klassen-Internet
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  3. Pingback: Die Telekom pfeifft auf die Netzneutralität – Interview mit Nico Lumma » t3n - Das Magazin für Digitales Business | we love technology
  4. gsohn · Mai 16, 2013

    Reblogged this on Vernetzt Euch!.

  5. partikelfernsteuerung · Mai 16, 2013

    Mir missfällt die implizite Annahme, dass weibliche Personen über ~50 (a.k.a. “Meine Mutter”) eine gesonderte Erklärung des Themas brauchen. http://geekfeminism.wikia.com/wiki/So_simple,_your_mother_could_do_it

    • Andreas Weck · Mai 16, 2013

      Hallo Partikelfernsteuerung, stimmt leider. Ich habe die Floskel von Sascha Lobos Wutrede übernommen, was nicht ganz so korrekt war. Dir sei aber versichert, es geht eher um “Generationen” anstatt “Frauen”. Meine Mutter ist recht affin in Netzangelegenheit… ;)

  6. Max · Mai 16, 2013

    Der Fehler in deiner Erklärung ist “Wie ich meiner Mutter Netzneutralität erklären WÜRDE” – Würde reicht nicht MACHEN! – Und nicht nur bei den Eltern auch bei den Nachbarn und anderen Leuten

  7. Uwe Kretschmer · Mai 16, 2013

    Naja, das ist halt alles auf Kindergarten Niveau beschrieben. Bevor man von Netzneutralität spricht sollte man sich erstmal ein wenig mit der technischen Umsetzung beschäftigen. Die Telekom nutzt zum Beispiel VLANs. Das sind virtuelle Netzwerke die physikalisch auf der gleichen Leitung liegen. Das IPTV liegt zum Beispiel auf einem eigenen VLAN an. Muss es auch, da Multicast. Ein normaler Nicht-Entertain Kunde kann als Beispiel auf diese Multicast Adressen gar nicht zugreifen. Sie werden gar nicht zu ihm geroutet. Das liegt zum eines daran, dass der Port, an dem der Kunde angeschlossen ist gar nicht fähig ist die Multicast Adressen zu routen. Zudem benötigt IPTV eine eigene Infrastruktur. Es gibt in Deutschland genau 2 Anbieter von IPTV. Nämlich die Telekom und Vodafone. Alle anderen Anbieter wie Alice gibt es nicht mehr.

    Jetzt gibt es noch Video On Demand Dienste. Dazu gehören Maxdome, Whatchever, Apple TV, aber auch das Telekom eigene Videoload. Obermann hat doch ganz klar gesagt, dass auch die Nutzung von Videoload dem Trafficvolumen angerechnet wird. Folglich werden die eigenen Dienste doch gar nicht bevorzugt. Damit auch kein Angriff auf die Netzneutralität. Das gleiche gilt doch auch für die eigenen Cloud Dienste. Auch hier gibt es keine Bevorteilung gegenüber den eigenen Diensten!

    Jetzt gibt es Kooperationen mit z.B. Spotify. Technisch wird dabei der Datenstrom über ein eigenes VLAN realisiert, welches dann aus dem Trafficvolumen herausgerechnet wird. Alle anderen Verbindungen werden über ein anderes VLAN realisiert wo der Traffic nunmal gemessen wird. Dieser Hahn wird halt zugedreht.

    Auch der Vergleich mit der Post hinkt komplett. Euch ist nämlich schon klar, dass zum Beispiel Amazon mit DHL (Post) Knebelverträge hat? Die gewährleisten, dass Amazon Pakete auch am nächsten Tag zugestellt werden. Sprich Amazon Pakete werden bei DHL bevorzugt behandelt damit DHL keine Strafen an Amazon zahlen muss. Sowas kann man in SLAs vereinbaren. Service Level Agreements.

    Ebenso hat der Kunde die Möglichkeit gegen Zahlung eines Expresszuschlages dafür zu sorgen, dass sein paket schneller beim Empfänger ankommt.

    Andersrum gibt es Sperrzuschläge bei der Post. Ein Surfbrett zu verschicken kostet halt keine 6,90 Euro sondern wesentlich mehr.

    Also wenn ihr schon den Vergleich mit der Post macht, dann sollte euch dies schon bewusst sein.

    Aber was verlangt ihr von der Post? Ein Paketflatrate für 20 Euro im Monat? Egal ob ihr ne DVD, Backstein oder Surfbrett verschicken wollt. Das muss alles in der Paketflatrate bezahlt sein.

    Das geht doch nicht, oder.

    Okay, die Telekom baut ihre Tarife um. Sie drosselt ab 75 GB bei DSL. Tut sie und andere Provider bei LTE schon früher. Bei Mobilfunk auch. Gibt es eigentlich im Mobilfunk einen Anbieter der eine echte Datenflatrate anbietet für 20 Euro? Nein. Selbst Congstar schreibt ins Kleingedruckte etwas von 500MB.

    Es wird bei der Telekom auch weiterhin eine echte Flatrate geben. Die kostet dann halt 20 Euro mehr. Wenn ihr um die Netzneutralität besorgt seid, dann zahlt ihr halt dafür in Zukunft 20 Euro mehr, die in den Netzausbau wandern, oder ihr sucht Euch einen anderen Provider der es schafft die gleiche Leistung für ein 1/5 anzubieten.

    Man kann sich auch seine T-Shirts bei Trigema kaufen. Kosten dann halt 40 Euro das Stück. Man kann aber auch zu KiK gehen und das Shirt für 4,99 Euro kaufen. Entweder schaut man nur auf den Preis oder man setzt sich mit den Hintergründen der Preisgestaltung auseinander.

    Aber wer Netzneutralität fordert und dabei verschweigt, dass es ihm eigentlich nur um einen billigen preiswerten superschnellen und zuverlässigen Internetzugang geht, wo er auch mal 734 GB Traffic im Monat machen kann, der sollte sich einmal überlegen ob das nicht etwas perfide ist.

    Wer den Internetanschluss nutzt um sich zu bilden und informieren. Der kommt mit 75GB aus. Wer aber konsumieren will, Medieninhalte und Co. der wird bei 75 GB aufschreien. Aber dass unter dem Deckmantel der Netzneutralität zu tun ist einfach billig!

    • Volker König · Mai 16, 2013

      Egal, ob T-Entertain ein eigenes VLAN hat oder nicht: Es belegt Bandbreite im Netz der Telekom und auf der letzten Meile. Und um die geht es: Will man, wie die Telekom, partout nicht ausbauen und technisch erneuern, sondern durch Krückentechnik wie Vectoring noch das allerallerallerletzte Bit pro Sekunde rausquetschen, bleibt strategisch nur die Drosselung.

  8. Volker König · Mai 16, 2013

    Ganz toll geschrieben!
    Was zur Netzauslastung (als weitere Lüge der Telekom) noch hinzuzufügen ist, hab ich hier beschrieben: http://www.volkerkoenig.de/2013/05/13/wie-die-telekom-uns-hinters-licht-fuhren-will/
    Tatsächlich wird das “große” Internet durch Katzenvideos kaum noch belastet, weil Content Delivery Networks diese inzwischen für Youtube, Clipfish & Co zwischenspeichern, und zwar direkt in den Netzen der Provider wie Telekom oder Vodafone. Die Exchange-Points transportieren im Vergleich zu vor ein paar Jahren anteililg viel mehr Individualkommunikation, also selten aufgerufene Websites, VoIP oder einzelne und einmalige Dateitransfers und die Gesamtlast nimmt bei weitem nicht in dem Maße zu, wie das Internet wächst. Da ist noch reichlich Luft.
    Die Telekom will ihre eigenen Leitungen aber möglichst nicht ausbauen (kostet ja Geld) und ihren eigenen Diensten Vorrang geben, weil die ja nochmal extra Geld einbringen. Statt inzwischen oft maroder Kupferdrähte Lichtwellenleiter auf der letzten Meile verlegen? Wozu? Wir machen das Internet künstlich zum raren Gut und können dadurch die Preise hochschrauben.
    Slowenien und Litauen haben bessere Netze als wir. Sowas kann man sich gar nicht ausdenken.

  9. KChristoph · Mai 16, 2013

    Guten Tag !
    Meine Überschrift würde lauten:
    Drosseln im Frühling | Netzneutralität, der Mutter u. dem Vater erklärt …

  10. Irene · Mai 16, 2013

    Wieso erklärt ihr die Netzneutralität immer nur euren Müttern? Sind eure Väter schon alle tot?

    • Andreas Weck · Mai 16, 2013

      Siehe Nachtrag: Die “Mutter”-Floskel soll nicht implizieren, dass nur Frauen technische Nachhilfe brauchen. Sie zielt auf die älteren Generation ab und ist angelehnt an Sascha Lobos Blogbeitrag: Unsere Mütter, unsere Fehler. Sollten sich Personen hier angegriffen fühlen, möchte ich mich dafür entschuldigen.

    • Volker König · Mai 16, 2013

      Vätr glauben ob ihrer männlichen Hybris, dass sie eh alles besser wissen ;-)

    • Martin · Mai 16, 2013

      weil wir es unseren Müttern noch liebevoller erklären, damit nicht irgendwas in den falschen Hals gerät. Genau so wie wir Müttern auch immer definitiv die schönsten Blumen kaufen würden…

      Das ist nun mal ne Floskel, die jede/r kennt und somit im übertragenen Sinne verstanden wird.

      Also einfach die Kirche im Dorf lassen bitte..oder möchtest Du auch aus dem Ampelmännchen ein -weibchen machen?

  11. Obacht! · Mai 16, 2013

    Dass man offline ist wenn man das Volumen verbraucht hat stimmt einfach nicht, klar man ist so lahm dass surfen nichts mehr bringt, aber das würde ich auch so sagen. Sonst stehste ganz schnell als Lügner da.
    Ansonste wichtiger und guter Ansatz

  12. Pingback: Gleiches Netz für alle | onsline
  13. Proaktiv · Mai 16, 2013

    Das Netz gehört nicht der Telekom, sie ermöglicht nur einen Zugang. Daher müsste sich für den Fall des Falles (=Drosselung) die Netzgemeinde (hier: Webmaster) zusammentun und alle Webseitenbesucher, die über die Telekom surfen, mit einem entsprechenden Hinweis das Betrachten der Seiten verweigern a lá GEMA & Youtube: “Es tut uns leid, Sie haben einen Internet-Zugang über die Telekom. Die Telekom untergräbt blablabla. Wir würden Sie sehr gerne auf unseren Seiten wieder begrüßen – wenn Sie den Anbieter gewechselt haben. Alternative: Vielleicht keine Komplettsperre, sondern nur ein zusätzlicher Klick und eine 5-Sekunden-Verzögerung, um auf dieses Phänomen hinzuweisen. Auf die Dauer würde das bestimmt viele nerven und vielleicht veranlassen, der Telekom in so einem Fall den Rücken zu kehren. Fragt sich nur, wer den längeren Atem hat… Diese Lösung ist sicherlich nicht für alle relevant, aber ein Weg viele immer wieder auf diese negative Entwicklung aufmerksam zu machen…

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